Photovoltaikanlage Ahrensbök-Lebatz,Tankenrade
Das Projekt
Die geplante Photovoltaikanlage soll auf 3 ausgewählten Gebieten von insgesamt 112 ha errichtet werden und liegt abseits der Ortskerne unter topografischen Gegebenheiten, die den den Großteil der PV-Anlage gut abschirmen.
Status
- Flächensicherung
- PV-Konzept
- Gemeindeweite Potenzialanalyse zur Eignung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen
- Satzungsbeschluss
- Baugenehmigung und ready to build Ende 2026 geplant
- Netzanschluss 2029 geplant
Besonderheiten
Nach bereits erfolgter Flächensicherung und Abstimmung mit der Gemeinde hat der Landeskreis Ostholstein erstmals Kriterien für PVA-Standorte veröffentlicht. Der Großteil des geplanten PV-Konzepts war danach nicht mehr umsetzbar. Daraufhin konnte schnell und erfolgreich ein neues PV-Konzept unter Hinzunahme weiterer Landeigentümer entwickelt werden. Parallel hat die Gemeinde Ahrensbök ein landesweit vielbeachtetes „Gemeindeweites Flächenkonzept zur Eignung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen“ verabschiedet. Dieses Konzept war die Grundvoraussetzung für den Anstoß des Bauleitverfahrens dieses PV-Projekts.
Ziele
Mit Inbetriebnahme der PVA in der Gemeinde Ahrensbök haben die Landeigentümer ihre Erlöse diversifiziert und gleichzeitig enorm gesteigert.
Es werden über 100 Mio. kWh pro Jahr produziert, was dem Jahresverbrauch von über 30.000 Wohngebäuden entspricht und jährlich ca. 45.000 t CO2 einspart.
Ca. 60 Mio. EUR werden in der Gemeinde in den PV-Park investiert. Die geplanten Einnahmen hieraus allein aus der Stromerlösbeteiligung und Gewerbesteuern betragen weit über 10 Mio. EUR.
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StandortAhrensbök-Lebatz,Tankenrade, Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein
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Flächeca. 112 ha
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Leistungca. 120 MWp
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Landeigentümer7
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Betreiber
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Fertigstellung2029 geplant